Interkulturelle Grammatik: Unterschied zwischen den Versionen

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Es geht also dabei um eine Grammatik, die die Kulturbedingtheit grammatischer Erscheinungen und die davon abhängigen kommunikativen Funktionen in den Mittelpunkt des Lernprozesses rückt“ (Traoré 2008: 149)<ref>Traoré, Salifou (2008): Interkulturelle Grammatik. Konzeptionelle Überlegungen zu einer Grammatik aus eigener und fremder Perspektive im Deutschen als Fremdsprache. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2008 (Im Medium fremder Sprachen und Kulturen, Band 12).</ref>.
Es geht also dabei um eine Grammatik, die die Kulturbedingtheit grammatischer Erscheinungen und die davon abhängigen kommunikativen Funktionen in den Mittelpunkt des Lernprozesses rückt“ (Traoré 2008: 149)<ref>Traoré, Salifou (2008): Interkulturelle Grammatik. Konzeptionelle Überlegungen zu einer Grammatik aus eigener und fremder Perspektive im Deutschen als Fremdsprache. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2008 (Im Medium fremder Sprachen und Kulturen, Band 12).</ref>.
== Siehe auch ==
* [http://www.interculture-journal.com/index.php/icj/article/viewFile/157/259 Die interkulturelle Systemgrammatik – Voraussetzungen, Erkenntnisinteresse und Vorgehensweise] (Elsayed Madbouly Selmy)


== Referenzen ==
== Referenzen ==

Version vom 1. April 2018, 13:09 Uhr

„Interkulturelle Grammatik ist eine deskriptiv vergleichende Grammatik, die im Hinblick auf Fremdsprachenlernen und unter dem Aspekt des Verstehens und der Verständigung in der Fremd- und Selbstwahrnehmung die grammatischen Phänomene der fremden und der eigenen Sprache in ihrer jeweiligen eigenkulturellen Erscheinungsweise reflektiert. Gegenstand der Analyse sind nicht nur die Sprachhandlungen und ihre kulturspezifische Gewichtung, sondern auch die grammatischen Kategorien, ihre Form, ihre Bedeutung und ihre kommunikativ-funktionale Potenz in je kulturspezifischer Weise. Daraus können sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede hervorgehen.

Es geht also dabei um eine Grammatik, die die Kulturbedingtheit grammatischer Erscheinungen und die davon abhängigen kommunikativen Funktionen in den Mittelpunkt des Lernprozesses rückt“ (Traoré 2008: 149)[1].

Siehe auch

Referenzen

<references>

  1. Traoré, Salifou (2008): Interkulturelle Grammatik. Konzeptionelle Überlegungen zu einer Grammatik aus eigener und fremder Perspektive im Deutschen als Fremdsprache. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2008 (Im Medium fremder Sprachen und Kulturen, Band 12).